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    <title>Galerie Ma/rie/mix 23</title>
    <description>Galerie Ma/rie/mix 23</description>
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      <title>verletzte / verpeilte / vermisste</title>
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      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Wir laden ein&lt;strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;am Freitag, den 3.4., Samstag, den 4.4., sowie am Samstag, den 11.4., jeweils ab 20 Uhr.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;847d3035-4efb-49fe-b952-c790d7bdeea4&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://s3x3kwrprrigeuuy&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Plakatentwurf: Peter Schubert / © Künstler&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;7ac94b6a-00b4-434e-b58c-e340d0b475c6&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Der Regisseur Armin Petras wird an drei Abenden mit Freud&lt;em&gt;innen und Begleiter&lt;/em&gt;innen ein ungewöhnliches Programm auf die Beine stellen, in der Schwebe zwischen Kunst, Literatur, Musik und Theater.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Peter Schubert: Bilder / Mona Höke: Bilder / u.a. / Kai-Uwe Kohlschmidt am 4.4.: Klänge + Stimme / u.a. /&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;verletzte / verpeilte / vermisste&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Wir freuen uns auf Euer / Ihr reges Interesse und sind offen für Weiteres…&lt;br&gt;&lt;br&gt;Armin Petras + Sylvia Belka-Lorenz + Jörg Sperling&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;81d3be46-2503-4518-9d0e-f0898567bdc0&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Blumen - eine Brücke zur unsichtbaren Welt</title>
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      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://dopbovplmeifbjt4&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Abbildungen / 図: \nMatthias Körner, Oshima Masuhiro&quot;,&quot;width&quot;:&quot;80&quot;},&quot;id&quot;:&quot;d1b952fe-321f-427a-8ece-7e7460fb9bf0&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Über das Geheimnis der Wesen, die wir Blumen nennen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;em&gt;Malerei, Zeichnung, Fotografie&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/em&gt;Einführung: Caroline Kühne &lt;br&gt;Musikalischer Beitrag: Akkordeongruppe des Konservatoriums Cottbus &lt;br&gt;unter der Leitung von Grzegorz Klemba&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ausstellung wird gefördert von&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;cd46aadf-588e-4c3c-aaa9-c9c00a136b7d&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://qic9gydmbcaaeewb&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;width&quot;:&quot;220px&quot;},&quot;id&quot;:&quot;f08da5ff-1919-4ecd-9b2c-e4bc76a811d3&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Umformer &amp; Eigengewächs</title>
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      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://jwhn9vjk4pxrvl2g&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Martin Bartels \&quot;HBXefs/10“, 2025, Mischtechnik auf Leinwand, 30 x 40 cm, (Ausschnitt) © Künstler (links);&lt;br&gt;Magda Voerster „o.T.“, 2023, Tusche auf Pappe, 70 x 50 cm, (Ausschnitt) © Künstlerin (rechts)&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;,&quot;location&quot;:&quot;kirby&quot;,&quot;src&quot;:&quot;&quot;,&quot;link&quot;:&quot;&quot;,&quot;ratio&quot;:&quot;&quot;,&quot;crop&quot;:&quot;false&quot;},&quot;id&quot;:&quot;88d6c21c-4f87-4438-a83a-6561bb4103a8&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Die Werke des Berliner Künstlerpaares Magda Voerster und Martin Bartels begegnen sich in der Cottbuser Galerie Ma/rie/mix 23 unter dem Titel „Paarallel“. Gemeinsam bestritten sie in den letzten Jahren manche Ausstellung mit Malereien und Arbeiten auf Papier. Aber diesmal ist es der Galerieraum in seiner Eigenart, der zu einer lebendigen Gegenseitigkeit einlädt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Im ersten Augenschein wirken ihre künstlerischen Positionen gegensätzlich, denn Voersters Kunst lebt von pflanzlichen Wachstumskräften, wo hingegen Bartels‘ Arbeiten anmuten, als wären sie einem Ingenieurbüro entsprungen. Doch der Anschein des Technoiden trügt. &lt;br&gt;Denn zwar liebt er die Form des Schaubildes, aber seine Herangehensweise untergräbt die Technikfaszination. Ja, man kann von poetischer Maschinenstürmerei sprechen, wenn der Künstler vom Bildgrund her, mit vorgefundenem Material in heftiger Bearbeitung spielerische Eigendynamik entfaltet. So entspringen seinen Bildtafeln Geheimnisse, die dem technischen Aussehen zu widerlaufen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;In Magda Voersters Kunst vereinen sich das Sprießend-Florale mit dem Bildbauenden zu manchmal klaren Kompositionen, wie in der Serie „Tische“. In jenen Blättern gehen Collage, Malerisches und Zeichnung ornamentale Symbiosen ein. Überhaupt durchziehen viele Werke der Künstlerin naturhaftes Weben und Leuchten. So korrespondiert aquarellhafte Leichtigkeit mit ausschweifenden Wuchsformen. Die Faszination, die üppig von der Pflanzenwelt ausströmt, schafft weit mehr als bloße Anklänge, sondern erweckt Vitales, als Entsprechung unserer Existenz. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Jörg Sperling&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;86c56d02-19b3-44d1-ad25-b946e0e9324c&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Was uns verbindet</title>
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      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Die Ausstellung bringt die jüngsten Werke von Anna Fomenko (&lt;em&gt;2005 Charkiw/Ukraine, lebt in Berlin) und Matthias Körner (&lt;/em&gt;1954 Cottbus, lebt ebenda) in einen spannungsreichen Dialog. Ihre Begegnung ist sowohl tragisch als auch hoffnungsvoll: Sie lernten sich 2021 kennen, als Fomenko infolge des russischen Angriffskriegs aus der Ukraine nach Deutschland fliehen musste. Im Atelier von Körner in Cottbus trafen sie erstmals aufeinander und gingen eine eher lose Ateliergemeinschaft ein. Aus dieser Begegnung entwickelte sich ein künstlerischer Austausch auf Augenhöhe, der Unterschiede in Alter, Geschlecht und Herkunft bewusst überschreitet.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;37007f11-b270-40c0-bec5-9f39fc6ef287&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://bhbwcipo2ewjiask&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Anna Fomenko, Молодая женщина, экзистенциальный кризис (Junge Frau, existenzielle Krise), 2024, Öl auf Leinwand, © Künstlerin&quot;,&quot;width&quot;:&quot;30%&quot;},&quot;id&quot;:&quot;da820648-cc22-4477-b8a4-47d0c2d5084a&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Anna Fomenkos Arbeiten erkunden die Erinnerungen an die Kindheit im Spannungsfeld von Realität und Traum. Kindliche Figuren, Muttergestalten, Tiere und hybride Wesen – oftmals mit Masken und Kapuzen versehen – übernehmen darin zentrale Rollen. In ihren skulpturalen Werken verwandelt sie vertraute Objekte wie Stofftiere unter Verwendung organischer Fundstücke zu symbolischen Trägern. Mit diesen Materialexperimenten entstehen Wesen, die eine besondere Spannung zwischen Niedlichkeit, Verletzlichkeit und Grausamkeit erzeugen. Demgegenüber zeichnen sich Matthias Körners Arbeiten durch stille, poetische Bildkompositionen aus, die existenzielle Themen wie Vergänglichkeit und Einsamkeit auf besondere Weise reflektieren und zugleich Aspekte von Kindheit und Geborgenheit berühren. Diese Vielschichtigkeit erklärt die schwer fassbare, oft ambivalente Atmosphäre seiner Werke, in der spielerische Unbeschwertheit, Melancholie und bisweilen ein subtiles Gefühl des Unbehagens miteinander oszillieren.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;8fcc508f-a5f5-4a39-a170-ba5c1bdc5c8f&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://j2jl2ymub9brqwz9&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;Matthias Körner, Spielzeugtisch&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Matthias Körner, Spielzeugtisch, 2022, Eitempera hinter Glas, © Künstler&quot;,&quot;width&quot;:&quot;1/2&quot;},&quot;id&quot;:&quot;226983bb-1c28-4a48-a398-c3be63b50e3f&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Anna Fomenko und Matthias Körner nähern sich in ihren Arbeiten ebenso der weiblichen Figur, wobei sie deren existenzielle Erfahrungen in herausfordernden Lebenssituationen bildlich nachgehen. Sei es als vom Krieg Gezeichnete oder in intimen Momenten der Selbstwahrnehmung.&lt;br&gt;Beide reflektieren gleichermaßen individuelle wie kollektive Empfindungen und laden das Publikum ein, den Ambivalenzen von Geborgenheit und Verletzlichkeit, Nähe und Distanz sowie Schönheit und Bedrohung nachzuspüren. Caroline Kühne&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;cc8e3c10-ca24-4912-a747-93243c3778dd&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Fotografien</title>
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Galerie MA/RIE/MIX 23 stellt mit der Ausstellung 506.08.244688.6 sieben fotografische Serien von Maik Lagodzki aus. Begleitet von Gastbeiträgen der japanischen Fotografen Aoto Teruma, Onishi Tadashi und Sato Katsunori handelt es sich hierbei um die bisher umfangreichste Ausstellung seiner Fotografien in Cottbus. Darunter Bilder mit Ansichten der Cottbuser Außenbezirke und Auszüge seiner jüngsten Serien Tokyodayo und Spiegelbilder. Die Ausstellung zeigt Lagodzkis stilistisch offene Arbeitsweise und ein kontrastreiches Themenfeld von Sachsendorf bis Tokyo. Die Ausstellung findet in den 137 Quadratmeter großen Räumlichkeiten des Galerie MA/RIE/MIX 23, den Räumen des Kunst- und Kulturförderverein Cottbus e.V. in der Marienstraße 23, Cottbus statt.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;3e96bcd3-c8e7-4847-acea-52014f29f2dd&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://xqslzm41jxcbemyb&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;Ausstellungsplakat&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Ausstellungsplakat&quot;,&quot;width&quot;:&quot;100px&quot;},&quot;id&quot;:&quot;c9b122b5-efe2-400b-aafa-3c045bdd03bd&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Lagodzki (geboren 1977 in Hoyerswerda) fotografische Arbeit begann im Jahre 2008.&lt;br&gt;Als Art Director einer Hamburger Werbeagentur entwickelte er Kampagnen und begann sich neben der grafischen Gestaltung intensiv mit der fotografischen Umsetzung auseinanderzusetzen. Zunächst in den Bereichen Produkt- und Portraitfotografie später auch in den Bereichen Editorial und Reportagefotografie. Neben kommerziellen Themen arbeitete er an freien Projekten.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;60aaf00f-28bc-474c-b6ec-71109c4650d1&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://h6hpakcktncwcr8k&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;Aus der Serie: Tokiodayo&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Aus der Serie: Tokiodayo&quot;,&quot;width&quot;:&quot;120&quot;},&quot;id&quot;:&quot;439d0122-e632-43b4-a564-06bc2a5b6c81&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;2009 wurden Aufenthalte in Asien und Amerika ausschlaggebend für sein Interesse an der Straßenfotografie. Seine Serien setzen sich mit Menschen und Ereignissen im Großstadtleben auseinander. Neben europäischen Metropolen steht seit 2015 Tokyo im Fokus seines Schaffens. Lagodzki arbeitet intuitiv und konstruktiv. Seine Arbeiten stellt er seit 2018 regelmäßig in Museen und Galerien aus.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;3dbe238b-8cef-4f08-a394-1dbf1536eb0a&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Geister und Geschöpfe</title>
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      <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Die Künstlerin wurde 1969 in Cottbus geboren, lebt und arbeitet aber seit langen Jahren in Potsdam. An der dortigen Fachhochschule begann sie ihre künstlerische Ausbildung, die sie in Akademien von Enschede (Niederlande) und Berlin auf unterschiedlichen Felder vervollkommnete.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;2c858687-97f9-452c-ba4e-fec113c6d137&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://4fma11crxwzawxqm&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Susanne Ramolla: Wucherung, 2016, Schellack, Klavierlack, Pigment auf Acrylglas, \n55 x 23 cm, Foto: Michael Lüder, © VG Bild-Kunst, Bonn&quot;,&quot;width&quot;:&quot;30%&quot;},&quot;id&quot;:&quot;e6c7731f-68dc-466b-8666-43e92df80311&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Mit gut 40 Werken – Bilder und Objekte – aus dem letzten Jahrzehnt stellt sich die Potsdamerin vor. Ihre Tafeln lassen sich weniger als Malerei, denn vielmehr als Farbauftrag und Farbverläufe ansprechen. Denn zumeist verwendet Susanne Ramolla als Malgrund ungewöhnlicherweise Acrylglas und die aufgetragenen Substanzen sind oftmals spezielle Lacke. So lebt ihre Kunst von verhaltener, homogener Flächenwirkung. Die Kompositionen pendeln zwischen geschlossener und offener Form, wobei letztere durchaus dem Zufall folgen kann und ihn wirkungsvoll integriert. Denn darunter, unter den geschmeidigen, kühl wirkenden Oberflächen, entwickelt sich Geheimnisvolles; kann es zu rumorenden Auswüchsen oder lyrischer Verinselung kommen. Ahnungsweise treten Geister und Geschöpfe aus den Verläufen hervor und versinken wieder in dunkler Farbflächigkeit. Dieses Wachstum vermag sowohl ins Spukhafte wie auch ins Spielerische zu tendieren. Hier waltet eine poetische Vorsicht beim Erforschen von Bildmöglichkeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit ihrer Serie „Ramoons“ untersucht die Künstlerin im Einsatz von unterschiedlichen Materialien die Urform des menschlichen Kopfes oder der Maske. In der manchmal harsch aufscheinenden Ent-Individualisierung dieser Wandobjekte treten beängstigende wie sanftmütige Charaktere ans Tageslicht und suchen im Betrachter / in der Betrachterin nach Antworten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jörg Sperling&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;3e674db8-ee70-444a-9168-20811011c8da&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>we wašych zagrodach - in euren Gärten</title>
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      <pubDate>Sun, 25 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Die Kunst von Hella Stoletzki wurzelt in den zeichnerischen Erkundungen auf dem Papier. Wesentlich erscheint der Künstlerin diese Bewegung des Graphitstifts aus dem Handgelenk, also das freie Schwingen und Verdichten. Zeichnen offenbart sich hierin als Formergreifen, um offene Beziehungsgefüge zwischen Figur und Umraum auf der Fläche herzustellen. Das wechselt virtuos von präziser Gegenstandslineatur zu Flächen schaffenden Schraffuren, die mitunter Räumliches andeuten. Zwischen plastisch akzentuiertem Detail und Raum-Dekonstruktion kann wie beiläufig Ornamenthaftes hervorwachsen. Überlagerungen, Brüche und Verschmelzungen gehen eins ins andere. So erfährt der Bildraum nicht selten ungestüme Anverwandlung, geht mit der Figur eine Symbiose ein und wird damit für sie zur mentalen Metapher.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;2c195544-6bad-42e1-82bb-2109e8a0c928&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://yaivvzbuehezc9p3&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;Hella Stoletzki: Wjacor / Abend, 2020,  Graphit auf Papier, 21 x 30 cm&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Hella Stoletzki: Wjacor / Abend, 2020, Graphit auf Papier, 21 x 30 cm, © Künstlerin&quot;,&quot;width&quot;:&quot;1/2&quot;},&quot;id&quot;:&quot;eb7a5c32-f082-4608-a285-42288eb7d8ac&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Von den Graphitblättern - farbige Akzente kommen eher selten zum Einsatz - aus treten die Ideen, Gestalten oder Binnenstrukturen ihre Reise in die Bildwelt an. Übersetzungen nennt es die Künstlerin, wenn der Weg von der Zeichnung zu farbigen, größeren Formaten und hauptsächlich zur Malerei auf Leinwand führt. Sie sind jedoch nicht als Vorzeichnung zu missdeuten, sondern bleiben eigenständig gegenüber der Malerei, was unsere Ausstellung bekundet. Und noch vor den Zeichenblättern stehen die Skizzenbücher, in denen sich tagebuchartig Studien, Notate und Faustskizzen sowie handschriftliche Eintragungen aneinanderreihen. Ein unerschöpflicher Fundus für das Zeichnen und Malen.&lt;br&gt;Es bedeutet einen Glücksfall, dass sich parallel zwei wichtige Werkkomplexe an zwei Ausstellungsorten in Cottbus gegenüberstehen. Die Komplementärausstellung von Hella Stoletzki mit Malereien &lt;strong&gt;Njewěste dotyknjenje - Unbestimmt die Berührung&lt;/strong&gt; wird im Dieselkraftwerk des Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst Cottbus - Frankfurt (Oder) von 25.8 bis 6.10. gezeigt.&lt;br&gt;Jörg Sperling&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;ff8a2edd-5f5a-4936-9ce6-192de8fd3969&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>alpha*beten Verschriftungen</title>
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      <pubDate>Fri, 31 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Schrift, insbesondere die Handschrift, verliert zunehmend an Gebrauch und Bedeutung im gesellschaftlichen und privaten Leben des 21. Jahrhunderts.&lt;br&gt;Der seit 15 Jahren im Land Brandenburg lebende und arbeitende Künstler Micha Brendel unternimmt den Versuch, die Faszination des Kosmos` Schrift zu erinnern, zu beleben und zeitgemäß bildkünstlerisch zu durchdringen. Aber entgegen dem Kanon, mit Schrift versprachlichte Gedanken zu codieren, liegen die Akzente seiner Arbeiten auf der bildhaften Präsenz von Schriftzügen, erfundenen Buchstaben, Zeichen, Schreibrhythmen, Kürzeln, Flecken und Färbungen.&lt;br&gt;Sein Ausstellungskonzept besteht darin, diese seriellen Arbeiten, genannt Verschriftungen, an den Orten der ursprünglichen Herstellung und Kultivierung von Schrift, den (ehemaligen) Klöstern im deutschsprachigen Raum, zu präsentieren. Genau hier, in den ehemaligen scriptorien, kann der Besucher heute die Schnittpunkte der mittelalterlichen Kultur des Schreibens und Kopierens und Brendels künstlerisch verdichteter Schriftbelebung schauen und empfinden.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;5ec32a8c-1107-4939-a1a4-bf3c5c00ac7c&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;5d02ff58-b04d-4ff4-a1b4-a1c305fc7e19&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://0cvbeh703fws0la6&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Schreibmaschine, Ruß, Wachs, Aquarell, auf Papier, © VG BildKunst, Micha Brendel&quot;,&quot;width&quot;:&quot;1/2&quot;},&quot;id&quot;:&quot;a464a8b2-8686-4eef-af68-86e181ca36c3&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Die Schriftarbeiten Micha Brendels haben mit üblichen kalligrafischen, historisierenden Schönschreibübungen wenig gemein. Die direkte, buchstäbliche Lesbarkeit von Inhalten wird aufgegeben, zugunsten einer vielgestaltigen, überlagerten Bildsprache. Geschickt wird der Betrachter auf die Fährte des Lesen-und-Verstehen-wollens geführt, um dann, zunächst irritiert, die erweiterte Welt vom Schreiben zu Schriftbildern wahrzunehmen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;34d18e78-7332-40ca-9ac5-542a61167321&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://vm74bz4vx1rvdu2g&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Tinten, Tusche, Kaffee, Kopie, auf Papier, © VG BildKunst, Micha Brendel&quot;,&quot;width&quot;:&quot;1/2&quot;},&quot;id&quot;:&quot;932b1fe1-6678-46fa-9ec5-09b891a6d340&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Die verwendeten Schreibflüssigkeiten, Untergründe und Schreibgeräte knüpfen an historische an, aber auch Schreibmaschinen und Drucker kommen zu Einsatz. Selbst hergestellte Tinten, Wachse, Harze, Öle und andere ungewöhnliche Materialien wie Rost, Blut, Ei und Ruß sowie analoge fotochemische Prozeduren rücken den Prozess des „Verschriftens“ in die Nähe alchemistischer Verfahren.&lt;br&gt;Die Bildtitel, die wenig erklären und viel verrätseln, bilden eine weitere Ebene der Auseinandersetzung. Die Wort- und Sprachspiele entlehnen sich aus dem Schriftverkehr, der Sprache und Kommunikation und verweisen auf sprachliche Viel- und Uneindeutigkeiten, stellen die kanonisierte Beschreibwelt auf den Kopf, schaffen Raum für ironische Kommentare.&lt;br&gt;Und sie geben Anreiz, der Verflechtung von Sprache, Schrift und Bild nachzuspüren. Das Ausstellungsprojekt – zuletzt im Paulikloster zu Brandenburg an der Havel zusehen – lässt ein resignierendes Bedauern über das Verdämmern der Schrift nicht zu, sondern öffnet den Blick auf die historischen Dimensionen und entwirft ein künstlerisches Spielfeld, auf dem Schrift ihre fassettenreiche Faszination entfalten kann.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;626bd49b-7d47-4473-9a99-c360a9ec8a9b&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://ejxjfdswtuebireb&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Tinten, Kopie, auf Papier, © VG BildKunst, Micha Brendel&quot;,&quot;width&quot;:&quot;1/2&quot;},&quot;id&quot;:&quot;7c5decca-4b59-4edc-a005-ce5d4e713290&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Es ist ein umfangreicher Katalog im Lukas Verlag Berlin erschienen. Mit Beiträgen von Klaus Michael, Herbert Schirmer und Jörg Sperling.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;f3ef8d85-5829-483a-bbf9-b540a2807875&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Verrückte Zeiten oder was meint ihr?</title>
      <link>https://galerie-mariemix23.de/krise-kunst-oder-krempel</link>
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      <pubDate>Fri, 03 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Unter diesem Motto wurden Familien und Kinder eingeladen zu einem interaktiven Kinderkunstprojekt, ihre Ideen und Fantasien in Bildern und Worten auszubreiten. Das Projekt entstand in enger Kooperation von Jungendhilfe Cottbus mit dem Kunst- und Kulturförderverein Cottbus. Der Start erfolgte Mitte April durch das Verteilen von Mitmachkisten für die Familien, um zuhause aktiv zu werden, sowie durch einige Aktionstage in der Ausstellung „Mühle.Endspiel“ des Künstlers Steffen Mühle.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;fc22fe6b-44f4-4601-aa4b-c633d7d8aeae&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://ykbh0zc1isaiucpi&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Blick in die Galerie während eines Workshops, Fotos: Galerie Ma/rie/mix 23, Cottbus&quot;,&quot;width&quot;:&quot;1/2&quot;},&quot;id&quot;:&quot;f4dbdd6f-daed-4ee5-83bc-696679dda1f2&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Die Kisten enthielten verschiedenste Materialien, darunter kreisrunde Malgründe, einen Einladungsbrief und Karteikarten zum Beschreiben. Es kamen erfreuliche viele, sehr fantasiereiche wie auch kritische Bilder und Karten zurück. Manches dieser „Weltbilder“ weckt Nachdenklichkeit, aber genauso tragen viele farbenfrohe Bilder Lebensfreude in die Räume. Sie alle werden derzeit in der Galerie Ma/rie/mix 23, in der Cottbuser Marienstraße 23, gezeigt. Begleitet von einigen Fotos, die den kreativen Prozeß dokumentieren.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;283068d8-c8a8-40df-ae7c-60033c901298&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://chc2fmq2xfbqmhch&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Blick in die Galerie während eines Workshops, Fotos: Galerie Ma/rie/mix 23, Cottbus&quot;,&quot;width&quot;:&quot;1/2&quot;},&quot;id&quot;:&quot;45a6430a-092f-470b-9bbb-0899c9ff869d&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Unterstützer des Projektes sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Stadt Cottbus, die Partnerschaft für Demokratie Cottbus / Chóśebuz, der LAP Lokaler Aktionsplan und das Projekt findet im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ statt.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;fb52d34e-0875-4720-a191-13ad17ac63c4&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://bqi2guho1puxsjsk&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Blick in die Galerie während eines Workshops, Fotos: Galerie Ma/rie/mix 23, Cottbus&quot;,&quot;width&quot;:&quot;1/2&quot;},&quot;id&quot;:&quot;786d6789-91f2-44b8-b830-8abca8632ed2&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Mit der Startpräsentation am letzten Wochenende, zu den „Tagen des offenen Ateliers“, öffnete sich die Galerietür für alle Interessierte. Weitere Besuchsmöglichkeiten sind am Freitag, den 10.5., 15 – 18 Uhr, sowie am Dienstag, den 14.5., und Donnerstag, den 16.5., jeweils 15 – 17 Uhr. Und am Freitag, den 25. Mai, wird es ein internes Abschlußfest geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;7191aaca-9a28-412a-9eca-1d22f8e71be8&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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