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    <title>Galerie Ma/rie/mix 23</title>
    <description>Galerie Ma/rie/mix 23</description>
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      <title>verletzte / verpeilte / vermisste</title>
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      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Wir laden ein&lt;strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;am Freitag, den 3.4., Samstag, den 4.4., sowie am Samstag, den 11.4., jeweils ab 20 Uhr.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;847d3035-4efb-49fe-b952-c790d7bdeea4&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://s3x3kwrprrigeuuy&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Plakatentwurf: Peter Schubert / © Künstler&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;7ac94b6a-00b4-434e-b58c-e340d0b475c6&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Der Regisseur Armin Petras wird an drei Abenden mit Freud&lt;em&gt;innen und Begleiter&lt;/em&gt;innen ein ungewöhnliches Programm auf die Beine stellen, in der Schwebe zwischen Kunst, Literatur, Musik und Theater.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Peter Schubert: Bilder / Mona Höke: Bilder / u.a. / Kai-Uwe Kohlschmidt am 4.4.: Klänge + Stimme / u.a. /&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;verletzte / verpeilte / vermisste&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Wir freuen uns auf Euer / Ihr reges Interesse und sind offen für Weiteres…&lt;br&gt;&lt;br&gt;Armin Petras + Sylvia Belka-Lorenz + Jörg Sperling&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;81d3be46-2503-4518-9d0e-f0898567bdc0&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Blumen - eine Brücke zur unsichtbaren Welt</title>
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      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://n8qpshoji6whxyzx&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;d1b952fe-321f-427a-8ece-7e7460fb9bf0&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;width&quot;:&quot;1/2&quot;},&quot;id&quot;:&quot;e2c32af0-eb15-4909-90f2-fc508127927f&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Umformer &amp; Eigengewächs</title>
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      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://jwhn9vjk4pxrvl2g&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Martin Bartels \&quot;HBXefs/10“, 2025, Mischtechnik auf Leinwand, 30 x 40 cm, (Ausschnitt) © Künstler (links);&lt;br&gt;Magda Voerster „o.T.“, 2023, Tusche auf Pappe, 70 x 50 cm, (Ausschnitt) © Künstlerin (rechts)&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;,&quot;location&quot;:&quot;kirby&quot;,&quot;src&quot;:&quot;&quot;,&quot;link&quot;:&quot;&quot;,&quot;ratio&quot;:&quot;&quot;,&quot;crop&quot;:&quot;false&quot;},&quot;id&quot;:&quot;88d6c21c-4f87-4438-a83a-6561bb4103a8&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Die Werke des Berliner Künstlerpaares Magda Voerster und Martin Bartels begegnen sich in der Cottbuser Galerie Ma/rie/mix 23 unter dem Titel „Paarallel“. Gemeinsam bestritten sie in den letzten Jahren manche Ausstellung mit Malereien und Arbeiten auf Papier. Aber diesmal ist es der Galerieraum in seiner Eigenart, der zu einer lebendigen Gegenseitigkeit einlädt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Im ersten Augenschein wirken ihre künstlerischen Positionen gegensätzlich, denn Voersters Kunst lebt von pflanzlichen Wachstumskräften, wo hingegen Bartels‘ Arbeiten anmuten, als wären sie einem Ingenieurbüro entsprungen. Doch der Anschein des Technoiden trügt. &lt;br&gt;Denn zwar liebt er die Form des Schaubildes, aber seine Herangehensweise untergräbt die Technikfaszination. Ja, man kann von poetischer Maschinenstürmerei sprechen, wenn der Künstler vom Bildgrund her, mit vorgefundenem Material in heftiger Bearbeitung spielerische Eigendynamik entfaltet. So entspringen seinen Bildtafeln Geheimnisse, die dem technischen Aussehen zu widerlaufen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;In Magda Voersters Kunst vereinen sich das Sprießend-Florale mit dem Bildbauenden zu manchmal klaren Kompositionen, wie in der Serie „Tische“. In jenen Blättern gehen Collage, Malerisches und Zeichnung ornamentale Symbiosen ein. Überhaupt durchziehen viele Werke der Künstlerin naturhaftes Weben und Leuchten. So korrespondiert aquarellhafte Leichtigkeit mit ausschweifenden Wuchsformen. Die Faszination, die üppig von der Pflanzenwelt ausströmt, schafft weit mehr als bloße Anklänge, sondern erweckt Vitales, als Entsprechung unserer Existenz. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Jörg Sperling&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;86c56d02-19b3-44d1-ad25-b946e0e9324c&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Was uns verbindet</title>
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      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Die Ausstellung bringt die jüngsten Werke von Anna Fomenko (&lt;em&gt;2005 Charkiw/Ukraine, lebt in Berlin) und Matthias Körner (&lt;/em&gt;1954 Cottbus, lebt ebenda) in einen spannungsreichen Dialog. Ihre Begegnung ist sowohl tragisch als auch hoffnungsvoll: Sie lernten sich 2021 kennen, als Fomenko infolge des russischen Angriffskriegs aus der Ukraine nach Deutschland fliehen musste. Im Atelier von Körner in Cottbus trafen sie erstmals aufeinander und gingen eine eher lose Ateliergemeinschaft ein. Aus dieser Begegnung entwickelte sich ein künstlerischer Austausch auf Augenhöhe, der Unterschiede in Alter, Geschlecht und Herkunft bewusst überschreitet.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;37007f11-b270-40c0-bec5-9f39fc6ef287&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://bhbwcipo2ewjiask&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Anna Fomenko, Молодая женщина, экзистенциальный кризис (Junge Frau, existenzielle Krise), 2024, Öl auf Leinwand, © Künstlerin&quot;,&quot;width&quot;:&quot;60%&quot;},&quot;id&quot;:&quot;da820648-cc22-4477-b8a4-47d0c2d5084a&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Anna Fomenkos Arbeiten erkunden die Erinnerungen an die Kindheit im Spannungsfeld von Realität und Traum. Kindliche Figuren, Muttergestalten, Tiere und hybride Wesen – oftmals mit Masken und Kapuzen versehen – übernehmen darin zentrale Rollen. In ihren skulpturalen Werken verwandelt sie vertraute Objekte wie Stofftiere unter Verwendung organischer Fundstücke zu symbolischen Trägern. Mit diesen Materialexperimenten entstehen Wesen, die eine besondere Spannung zwischen Niedlichkeit, Verletzlichkeit und Grausamkeit erzeugen. Demgegenüber zeichnen sich Matthias Körners Arbeiten durch stille, poetische Bildkompositionen aus, die existenzielle Themen wie Vergänglichkeit und Einsamkeit auf besondere Weise reflektieren und zugleich Aspekte von Kindheit und Geborgenheit berühren. Diese Vielschichtigkeit erklärt die schwer fassbare, oft ambivalente Atmosphäre seiner Werke, in der spielerische Unbeschwertheit, Melancholie und bisweilen ein subtiles Gefühl des Unbehagens miteinander oszillieren.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;8fcc508f-a5f5-4a39-a170-ba5c1bdc5c8f&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://j2jl2ymub9brqwz9&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;Matthias Körner, Spielzeugtisch&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Matthias Körner, Spielzeugtisch, 2022, Eitempera hinter Glas, © Künstler&quot;,&quot;width&quot;:&quot;60%&quot;},&quot;id&quot;:&quot;226983bb-1c28-4a48-a398-c3be63b50e3f&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Anna Fomenko und Matthias Körner nähern sich in ihren Arbeiten ebenso der weiblichen Figur, wobei sie deren existenzielle Erfahrungen in herausfordernden Lebenssituationen bildlich nachgehen. Sei es als vom Krieg Gezeichnete oder in intimen Momenten der Selbstwahrnehmung.&lt;br&gt;Beide reflektieren gleichermaßen individuelle wie kollektive Empfindungen und laden das Publikum ein, den Ambivalenzen von Geborgenheit und Verletzlichkeit, Nähe und Distanz sowie Schönheit und Bedrohung nachzuspüren. Caroline Kühne&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;cc8e3c10-ca24-4912-a747-93243c3778dd&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Die Amazonen des Amazonas</title>
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      <pubDate>Fri, 23 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Der Künstler Frank Gaudlitz unternimmt seine fotografischen Entdeckungen nicht selten auf ausgiebigen Projektreisen. Entlang der Donau, in Osteuropa oder früher Russland wie in Südamerika versteht er es, seinen Kamerablick auf den Menschen zu konzentrieren. Mit den aktuell in der Galerie Ma/rie/mix 23 präsentierten Arbeiten unter dem Titel „A Mazo. Die Amazonen des Amazonas“ lotet seine Porträtkunst die vertrauensvollen Begegnungen aus. So offenbaren die scheinbar exotischen Porträts ein wunderbar freimütiges Gegenüber. Wir Betrachtenden sind eingeladen, in dieser scheinbar fernen Welt, die menschliche Nähe und eine Ahnung ungewöhnlicher Schicksale aufzuspüren. Gaudlitz gelingt es, die Amazonen in ihrem ungebrochenen Lebensmut, die mit üppigen, ja fast barocken Stillleben kombiniert werden, auf klassischer Weise zu verewigen.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;3f1342cf-0fe5-414f-bff7-5e7092439650&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://qnyisuvqt2i0m26x&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Frank Gaudlitz: Gissela Reategui Borjas, 35 Jahre / naturaleza muerta con lagarto y coco, Amazonien 2013, © Künstler&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;c55688b6-e982-456a-9df4-65a025533710&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;In dieser geschlossenen Form, von über 50 Arbeiten aus seinem Werkzyklus (2013-2015), ist der bislang noch nicht gezeigt worden. Den fruchtbeladenen, manchmal beinahe überbordenden Arrangements mit Naturalien ist ein befremdlich wirkender Aspekt eingewoben. Dergestalt erweist sich die fotografische Folge nicht nur als ein Loblied auf die Schönheit, sondern auch als unumwundener Blick auf das Leben in Fülle und Vergänglichkeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Begleitet wird die Ausstellung von einem reichbebilderten Band, der in der Galerie erworben werden kann. Die Galerie Ma/rie/mix 23 in der Cottbuser Marienstraße 23 ist am alten Busbahnhof gelegen.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;e2f9c671-8371-41a8-814d-e356a6fc9dc1&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Fotografien</title>
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Galerie MA/RIE/MIX 23 stellt mit der Ausstellung 506.08.244688.6 sieben fotografische Serien von Maik Lagodzki aus. Begleitet von Gastbeiträgen der japanischen Fotografen Aoto Teruma, Onishi Tadashi und Sato Katsunori handelt es sich hierbei um die bisher umfangreichste Ausstellung seiner Fotografien in Cottbus. Darunter Bilder mit Ansichten der Cottbuser Außenbezirke und Auszüge seiner jüngsten Serien Tokyodayo und Spiegelbilder. Die Ausstellung zeigt Lagodzkis stilistisch offene Arbeitsweise und ein kontrastreiches Themenfeld von Sachsendorf bis Tokyo. Die Ausstellung findet in den 137 Quadratmeter großen Räumlichkeiten des Galerie MA/RIE/MIX 23, den Räumen des Kunst- und Kulturförderverein Cottbus e.V. in der Marienstraße 23, Cottbus statt.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;3e96bcd3-c8e7-4847-acea-52014f29f2dd&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://xqslzm41jxcbemyb&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;Ausstellungsplakat&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Ausstellungsplakat&quot;,&quot;width&quot;:&quot;100px&quot;},&quot;id&quot;:&quot;c9b122b5-efe2-400b-aafa-3c045bdd03bd&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Lagodzki (geboren 1977 in Hoyerswerda) fotografische Arbeit begann im Jahre 2008.&lt;br&gt;Als Art Director einer Hamburger Werbeagentur entwickelte er Kampagnen und begann sich neben der grafischen Gestaltung intensiv mit der fotografischen Umsetzung auseinanderzusetzen. Zunächst in den Bereichen Produkt- und Portraitfotografie später auch in den Bereichen Editorial und Reportagefotografie. Neben kommerziellen Themen arbeitete er an freien Projekten.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;60aaf00f-28bc-474c-b6ec-71109c4650d1&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://h6hpakcktncwcr8k&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;Aus der Serie: Tokiodayo&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Aus der Serie: Tokiodayo&quot;,&quot;width&quot;:&quot;120&quot;},&quot;id&quot;:&quot;439d0122-e632-43b4-a564-06bc2a5b6c81&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;2009 wurden Aufenthalte in Asien und Amerika ausschlaggebend für sein Interesse an der Straßenfotografie. Seine Serien setzen sich mit Menschen und Ereignissen im Großstadtleben auseinander. Neben europäischen Metropolen steht seit 2015 Tokyo im Fokus seines Schaffens. Lagodzki arbeitet intuitiv und konstruktiv. Seine Arbeiten stellt er seit 2018 regelmäßig in Museen und Galerien aus.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;3dbe238b-8cef-4f08-a394-1dbf1536eb0a&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Geister und Geschöpfe</title>
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      <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Die Künstlerin wurde 1969 in Cottbus geboren, lebt und arbeitet aber seit langen Jahren in Potsdam. An der dortigen Fachhochschule begann sie ihre künstlerische Ausbildung, die sie in Akademien von Enschede (Niederlande) und Berlin auf unterschiedlichen Felder vervollkommnete.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;2c858687-97f9-452c-ba4e-fec113c6d137&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://4fma11crxwzawxqm&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Susanne Ramolla: Wucherung, 2016, Schellack, Klavierlack, Pigment auf Acrylglas, \n55 x 23 cm, Foto: Michael Lüder, © VG Bild-Kunst, Bonn&quot;,&quot;width&quot;:&quot;30%&quot;},&quot;id&quot;:&quot;e6c7731f-68dc-466b-8666-43e92df80311&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Mit gut 40 Werken – Bilder und Objekte – aus dem letzten Jahrzehnt stellt sich die Potsdamerin vor. Ihre Tafeln lassen sich weniger als Malerei, denn vielmehr als Farbauftrag und Farbverläufe ansprechen. Denn zumeist verwendet Susanne Ramolla als Malgrund ungewöhnlicherweise Acrylglas und die aufgetragenen Substanzen sind oftmals spezielle Lacke. So lebt ihre Kunst von verhaltener, homogener Flächenwirkung. Die Kompositionen pendeln zwischen geschlossener und offener Form, wobei letztere durchaus dem Zufall folgen kann und ihn wirkungsvoll integriert. Denn darunter, unter den geschmeidigen, kühl wirkenden Oberflächen, entwickelt sich Geheimnisvolles; kann es zu rumorenden Auswüchsen oder lyrischer Verinselung kommen. Ahnungsweise treten Geister und Geschöpfe aus den Verläufen hervor und versinken wieder in dunkler Farbflächigkeit. Dieses Wachstum vermag sowohl ins Spukhafte wie auch ins Spielerische zu tendieren. Hier waltet eine poetische Vorsicht beim Erforschen von Bildmöglichkeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit ihrer Serie „Ramoons“ untersucht die Künstlerin im Einsatz von unterschiedlichen Materialien die Urform des menschlichen Kopfes oder der Maske. In der manchmal harsch aufscheinenden Ent-Individualisierung dieser Wandobjekte treten beängstigende wie sanftmütige Charaktere ans Tageslicht und suchen im Betrachter / in der Betrachterin nach Antworten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jörg Sperling&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;3e674db8-ee70-444a-9168-20811011c8da&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>we wašych zagrodach - in euren Gärten</title>
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      <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Die Kunst von Hella Stoletzki wurzelt in den zeichnerischen Erkundungen auf dem Papier. Wesentlich erscheint der Künstlerin diese Bewegung des Graphitstifts aus dem Handgelenk, also das freie Schwingen und Verdichten. Zeichnen offenbart sich hierin als Formergreifen, um offene Beziehungsgefüge zwischen Figur und Umraum auf der Fläche herzustellen. Das wechselt virtuos von präziser Gegenstandslineatur zu Flächen schaffenden Schraffuren, die mitunter Räumliches andeuten. Zwischen plastisch akzentuiertem Detail und Raum-Dekonstruktion kann wie beiläufig Ornamenthaftes hervorwachsen. Überlagerungen, Brüche und Verschmelzungen gehen eins ins andere. So erfährt der Bildraum nicht selten ungestüme Anverwandlung, geht mit der Figur eine Symbiose ein und wird damit für sie zur mentalen Metapher.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;1ff7b59d-e30e-4810-89b5-417d91684613&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://h0zeqkmmllwmwbj9&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Hella Stoletzki: Wjacor / Abend, 2020, Graphit auf Papier, 21 x 30 cm, © Künstlerin&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;68bd1c23-d9f9-4202-9afc-b2be5182048d&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Von den Graphitblättern - farbige Akzente kommen eher selten zum Einsatz - aus treten die Ideen, Gestalten oder Binnenstrukturen ihre Reise in die Bildwelt an. Übersetzungen nennt es die Künstlerin, wenn der Weg von der Zeichnung zu farbigen, größeren Formaten und hauptsächlich zur Malerei auf Leinwand führt. Sie sind jedoch nicht als Vorzeichnung zu missdeuten, sondern bleiben eigenständig gegenüber der Malerei, was unsere Ausstellung bekundet. Und noch vor den Zeichenblättern stehen die Skizzenbücher, in denen sich tagebuchartig Studien, Notate und Faustskizzen sowie handschriftliche Eintragungen aneinanderreihen. Ein unerschöpflicher Fundus für das Zeichnen und Malen.&lt;br&gt;Es bedeutet einen Glücksfall, dass sich parallel zwei wichtige Werkkomplexe an zwei Ausstellungsorten in Cottbus gegenüberstehen. Die Komplementärausstellung von Hella Stoletzki mit Malereien &lt;strong&gt;Njewěste dotyknjenje - Unbestimmt die Berührung&lt;/strong&gt; wird im Dieselkraftwerk des Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst Cottbus - Frankfurt (Oder) von 25.8 bis 6.10. gezeigt.&lt;br&gt;Jörg Sperling&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;fd419ada-b6b7-4c47-9055-3840f4af543a&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>alpha*beten Verschriftungen</title>
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      <pubDate>Fri, 31 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Schrift, insbesondere die Handschrift, verliert zunehmend an Gebrauch und Bedeutung im gesellschaftlichen und privaten Leben des 21. Jahrhunderts.&lt;br&gt;Der seit 15 Jahren im Land Brandenburg lebende und arbeitende Künstler Micha Brendel unternimmt den Versuch, die Faszination des Kosmos` Schrift zu erinnern, zu beleben und zeitgemäß bildkünstlerisch zu durchdringen. Aber entgegen dem Kanon, mit Schrift versprachlichte Gedanken zu codieren, liegen die Akzente seiner Arbeiten auf der bildhaften Präsenz von Schriftzügen, erfundenen Buchstaben, Zeichen, Schreibrhythmen, Kürzeln, Flecken und Färbungen.&lt;br&gt;Sein Ausstellungskonzept besteht darin, diese seriellen Arbeiten, genannt Verschriftungen, an den Orten der ursprünglichen Herstellung und Kultivierung von Schrift, den (ehemaligen) Klöstern im deutschsprachigen Raum, zu präsentieren. Genau hier, in den ehemaligen scriptorien, kann der Besucher heute die Schnittpunkte der mittelalterlichen Kultur des Schreibens und Kopierens und Brendels künstlerisch verdichteter Schriftbelebung schauen und empfinden.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;5ec32a8c-1107-4939-a1a4-bf3c5c00ac7c&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;5d02ff58-b04d-4ff4-a1b4-a1c305fc7e19&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://0cvbeh703fws0la6&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Schreibmaschine, Ruß, Wachs, Aquarell, auf Papier, © VG BildKunst, Micha Brendel&quot;,&quot;width&quot;:&quot;1/2&quot;},&quot;id&quot;:&quot;a464a8b2-8686-4eef-af68-86e181ca36c3&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Die Schriftarbeiten Micha Brendels haben mit üblichen kalligrafischen, historisierenden Schönschreibübungen wenig gemein. Die direkte, buchstäbliche Lesbarkeit von Inhalten wird aufgegeben, zugunsten einer vielgestaltigen, überlagerten Bildsprache. Geschickt wird der Betrachter auf die Fährte des Lesen-und-Verstehen-wollens geführt, um dann, zunächst irritiert, die erweiterte Welt vom Schreiben zu Schriftbildern wahrzunehmen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;34d18e78-7332-40ca-9ac5-542a61167321&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://vm74bz4vx1rvdu2g&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Tinten, Tusche, Kaffee, Kopie, auf Papier, © VG BildKunst, Micha Brendel&quot;,&quot;width&quot;:&quot;1/2&quot;},&quot;id&quot;:&quot;932b1fe1-6678-46fa-9ec5-09b891a6d340&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Die verwendeten Schreibflüssigkeiten, Untergründe und Schreibgeräte knüpfen an historische an, aber auch Schreibmaschinen und Drucker kommen zu Einsatz. Selbst hergestellte Tinten, Wachse, Harze, Öle und andere ungewöhnliche Materialien wie Rost, Blut, Ei und Ruß sowie analoge fotochemische Prozeduren rücken den Prozess des „Verschriftens“ in die Nähe alchemistischer Verfahren.&lt;br&gt;Die Bildtitel, die wenig erklären und viel verrätseln, bilden eine weitere Ebene der Auseinandersetzung. Die Wort- und Sprachspiele entlehnen sich aus dem Schriftverkehr, der Sprache und Kommunikation und verweisen auf sprachliche Viel- und Uneindeutigkeiten, stellen die kanonisierte Beschreibwelt auf den Kopf, schaffen Raum für ironische Kommentare.&lt;br&gt;Und sie geben Anreiz, der Verflechtung von Sprache, Schrift und Bild nachzuspüren. Das Ausstellungsprojekt – zuletzt im Paulikloster zu Brandenburg an der Havel zusehen – lässt ein resignierendes Bedauern über das Verdämmern der Schrift nicht zu, sondern öffnet den Blick auf die historischen Dimensionen und entwirft ein künstlerisches Spielfeld, auf dem Schrift ihre fassettenreiche Faszination entfalten kann.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;626bd49b-7d47-4473-9a99-c360a9ec8a9b&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://ejxjfdswtuebireb&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Tinten, Kopie, auf Papier, © VG BildKunst, Micha Brendel&quot;,&quot;width&quot;:&quot;1/2&quot;},&quot;id&quot;:&quot;7c5decca-4b59-4edc-a005-ce5d4e713290&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Es ist ein umfangreicher Katalog im Lukas Verlag Berlin erschienen. Mit Beiträgen von Klaus Michael, Herbert Schirmer und Jörg Sperling.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;f3ef8d85-5829-483a-bbf9-b540a2807875&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Verrückte Zeiten oder was meint ihr?</title>
      <link>http://galerie-mariemix23.de/krise-kunst-oder-krempel</link>
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      <pubDate>Fri, 03 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Unter diesem Motto wurden Familien und Kinder eingeladen zu einem interaktiven Kinderkunstprojekt, ihre Ideen und Fantasien in Bildern und Worten auszubreiten. Das Projekt entstand in enger Kooperation von Jungendhilfe Cottbus mit dem Kunst- und Kulturförderverein Cottbus. Der Start erfolgte Mitte April durch das Verteilen von Mitmachkisten für die Familien, um zuhause aktiv zu werden, sowie durch einige Aktionstage in der Ausstellung „Mühle.Endspiel“ des Künstlers Steffen Mühle.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;fc22fe6b-44f4-4601-aa4b-c633d7d8aeae&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://ykbh0zc1isaiucpi&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Blick in die Galerie während eines Workshops, Fotos: Galerie Ma/rie/mix 23, Cottbus&quot;,&quot;width&quot;:&quot;1/2&quot;},&quot;id&quot;:&quot;f4dbdd6f-daed-4ee5-83bc-696679dda1f2&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Die Kisten enthielten verschiedenste Materialien, darunter kreisrunde Malgründe, einen Einladungsbrief und Karteikarten zum Beschreiben. Es kamen erfreuliche viele, sehr fantasiereiche wie auch kritische Bilder und Karten zurück. Manches dieser „Weltbilder“ weckt Nachdenklichkeit, aber genauso tragen viele farbenfrohe Bilder Lebensfreude in die Räume. Sie alle werden derzeit in der Galerie Ma/rie/mix 23, in der Cottbuser Marienstraße 23, gezeigt. Begleitet von einigen Fotos, die den kreativen Prozeß dokumentieren.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;283068d8-c8a8-40df-ae7c-60033c901298&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://chc2fmq2xfbqmhch&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Blick in die Galerie während eines Workshops, Fotos: Galerie Ma/rie/mix 23, Cottbus&quot;,&quot;width&quot;:&quot;1/2&quot;},&quot;id&quot;:&quot;45a6430a-092f-470b-9bbb-0899c9ff869d&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Unterstützer des Projektes sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Stadt Cottbus, die Partnerschaft für Demokratie Cottbus / Chóśebuz, der LAP Lokaler Aktionsplan und das Projekt findet im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ statt.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;fb52d34e-0875-4720-a191-13ad17ac63c4&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://bqi2guho1puxsjsk&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Blick in die Galerie während eines Workshops, Fotos: Galerie Ma/rie/mix 23, Cottbus&quot;,&quot;width&quot;:&quot;1/2&quot;},&quot;id&quot;:&quot;786d6789-91f2-44b8-b830-8abca8632ed2&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Mit der Startpräsentation am letzten Wochenende, zu den „Tagen des offenen Ateliers“, öffnete sich die Galerietür für alle Interessierte. Weitere Besuchsmöglichkeiten sind am Freitag, den 10.5., 15 – 18 Uhr, sowie am Dienstag, den 14.5., und Donnerstag, den 16.5., jeweils 15 – 17 Uhr. Und am Freitag, den 25. Mai, wird es ein internes Abschlußfest geben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;7191aaca-9a28-412a-9eca-1d22f8e71be8&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Endspiel</title>
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      <pubDate>Sat, 16 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Der Potsdamer Fotokünstler Steffen Mühle legt mit seinen neuesten Arbeiten offensichtlich eine schärfere Gangart ein. Oder täuscht das nur und er ist der geblieben, der subversiv an der poetisch-schrägen Verwandlung von vorgefundenen Bildern arbeitet? Gleichwohl, diese künstlerische Position ruft drängende Fragen unserer Gegenwart auf den Plan.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;cd84ec51-8195-4767-9b55-6cc0d62cd410&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://qo3qbn7xvkfo8kam&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Steffen Mühle: Schwarzes Eis, 2023, Mixed-Media, 90 x 120 cm&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;6e1954ee-c465-4ed8-b9de-13acc6cfc3b1&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Seine Installation „Total Media“ (1995/2023), die eigens für die Galerie Ma/rie/mix 23 entstand, flutet den Raum mit einem Berg von Schlagworten. Ja, mit Wortkanonaden, die heute die Medienlandschaft ideologisch ätzend durchsetzen, fern von sachlicher Berichterstattung. Wir müssen uns als Besucher einen Weg durch diese Sprachauswüchse bahnen…&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;3e1f9f8b-3706-41c2-8bf8-7a2a62a71c4e&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://jlmmuambqh0fohkj&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Steffen Mühle: Elektro Stillleben, 2023, Fotografie, 42 x je 24 x 18 cm&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;833e55ea-1b9c-450b-97c5-537628c349dc&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Ganz anders eine weiter Arbeit „O.T. (40 Objekte)“, denn hier greift der Künstler – eine der seltenen Fälle – selbst zur Kamera. Mühle hält die abgelebten Wohlstandsreste fest, die namens Sperrmüll das Straßenbild ver(un)zieren. Zwischen Auftauchen und Verschwinden entdeckt der Künstler Kurzzeitstillleben, die einiges über den viel zitierten Wohlstand zutage fördern. Eine dritte Werkgruppe unter dem Titel „Elektro Stillleben“ (2023) wiederum löst verkaufsbedingte Schnappschüsse aus ihrem Kontext bei eBay-Kleinanzeigen. Er gewährt ihnen über das Löschen nach erfolgreicher Verkaufsabwicklung unverhofft ein zweites aberwitziges, fragwürdiges oder illustres Nachleben. Immerhin ermöglichten sie eine Zirkulation von Dingen, die wegweisend erscheint in unseren Zeiten der Umbrüche.&lt;br&gt;Jörg Sperling&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;6cf86714-7040-4a6e-a5a7-e79199c1223f&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Endspiel-Verlängerung</title>
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      <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Der nötigen Umstellung unseres Jahresplans geschuldet, entsprang die Idee, die Ausstellung von Steffen Mühle bis 30.3 zu verlängern. Gleichzeitig startet noch in seiner Ausstellung ein Projekt gemeinsam mit der Jugendhilfe Cottbus „Krise, Kunst oder Krempel? Verrückte Zeiten oder was meint ihr?“ und wird sich ab 8.4. bis 25.5. in den Galerieräumen sinnlich ausbreiten. Wir danken dem Künstler für sein Entgegenkommen und sind natürlich gespannt auf die Ergebnisse, die mit Kindern und Familien sowohl mit einer „Mitmachkiste“ Zuhause wie auch in der Galerie entstehen.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;45d1f108-a8ad-463f-a185-0eade1489ac2&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://tavd1ktiuclr4a6i&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Steffen Mühle: Elektro Stillleben, 2023, Fotografie, 42 x je 24 x 18 cm&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;ca41e106-ef88-467a-8fe4-dbc04bec29a3&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Correspondence</title>
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      <pubDate>Sat, 23 Sep 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;In den letzten Jahren durchlief Kruschas Kunst verschiedene Etappen. Seine Folge zur Bergbaulandschaft aus den 2010er Jahren dürfte manchen noch im Gedächtnis haften. In diesem Kontext würde auch das Triptychon „Naherholungsgebiet“ (2020) zu sehen sein. Doch mit dem gestreckten Querformat „Caravanserai.“ von 2019 tritt ein spannender Strukturwandel auf der Leinwand hervor. Einerseits kommen seither collagierte, übermalte, eingefügte Papiere zum Einsatz, andererseits tritt eine allmähliche Reduzierung auf den Plan, denn der Künstler baut zunehmend auf flächige Wirkungen. Was noch turbulent und aberwitzig in den „Reisenotizen“-Collagen (ab 2020) hervorblinkt, wo sich die Reste und Relikte aus der Ferne neu verdichten. Ein Herzstück der Ausstellung bilden die drei Collage-Malereien „Correspondence“ aus dem Jahre 2021. Wohlgeordnete Post aus längst vergangenen Tagen, deren Briefgeheimnis poetisch offenliegt: Es sind Sendungen wie aus einer anderen Welt, als die saugenden digitalen Kanäle noch nicht existierten.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;70d53877-fc75-433f-9525-15b8a3b81963&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://odu6kt0up26br6tv&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Michael Kruscha: Aus dem Triptychon: Correspondence, 2021, Mixed-Media, 80 x 100 cm, © Künstler&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;f58ea514-cf04-4c6e-a593-64c7074e90fe&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Mir scheint im Zurücktreten des Malerischen das Suchen und Vortasten wesentlich: Das sich schichtweise anreichert, überlagert und im behutsamen oder schnellen Drübergehen und Zusammenziehen neue Bildwege aufrollt. Erstaunlicherweise erscheint zudem sein Springen zwischen Malerei, Collage und Fotografie von einer inneren Logik des malerischen Sehens bestimmt. Jüngst dominieren also farbliche Reduktionen seiner Bildgründe, ein Zurücknehmen von Gegenständlichkeit, von Struktur zu Gunsten einer beruhigten Gesamtwirkung, mit Hang zum Monochromen. Hier eröffnet sich die Korrespondenz mit der vom Künstler kuratierten Ausstellung „Leerraum“, die im Frühjahr im Kunstraum Hoyerswerda lief und die nun parallel vom Brandenburgische Landesmuseum für moderne Kunst (BLMK) im Dieselkraftwerk als erweiterte Version &lt;u&gt;&amp;lt;a href=\&quot;&lt;a href=&quot;https://www.blmk.de/programm/leerraum/&quot;&gt;https://www.blmk.de/programm/leerraum/&lt;/a&gt;\&quot; target=\&quot;_blank\&quot;&amp;gt;„Leerraum - weiß/schwarz“&lt;/a&gt;&lt;/u&gt; gezeigt wird. In dieser werden die jüngsten Arbeiten von Michael Kruscha präsentiert, sodass die Ausstellung in der Galerie Ma/rie/mix 23, in glücklicher Fügung, quasi als Vorfeldbestimmung zu verstehen wäre.&lt;br&gt;Jörg Sperling&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;beece534-d896-49ec-b871-bd8e8b7d3355&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Bombyx mori. Textilkunst</title>
      <link>http://galerie-mariemix23.de/bombyx-mori-textilkunst</link>
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      <pubDate>Fri, 09 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Mit Sensibilität und handwerklicher Virtuosität schafft die Künstlerin Brigitte Städler einzigartige textile Kunstwerke, die das Potenzial des Fadens als Ausdrucksmittel in den Vordergrund rücken. Fäden aus Wolle, Seide, Baumwolle oder Flachs, mitunter handgesponnen und mit Pflanzenfarbe eingefärbt, setzt sie mal straff gespannt, mal in ihrem ungehinderten Verlauf in zeitaufwendiger Genauigkeit auf den Bildträger.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unter Einbindung weiterer Medien erzeugt sie poetische Gestaltungen zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, Realem und Magisch-Kosmologischem. Brigitte Städlers Textilkunst steht im Kontrast zur Schnelllebigkeit der Gegenwart und erfüllt die Bedürfnisse des modernen Menschen nach Entschleunigung, dem Zurückkehren zu sich selbst und dem Erleben des Schaffensprozesses mit den eigenen Händen.&lt;br&gt;Caroline Kühne&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;0989c702-a469-4e46-ae78-92c8010ec06c&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>ZEHN, ZWANZIG, LAND</title>
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      <pubDate>Sat, 11 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Grit Schwerdtfegers besondere Porträtkunst&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Mit Auszügen aus drei umfänglichen Fotografie-Serien bestreitet die Leipziger Künstlerin Grit Schwerdtfeger die neue Ausstellung in der Galerie Ma/rie/mix 23. Der Titel der ersten klingt recht nüchtern mit „ZEHN“ (2010/2015), offenbart sich aber als eine sehr persönliche fotografische Begleitung über den Zeitraum eines Jahres. Den Anstoß dazu gab der Sohn der Fotografin selbst: „So kann ich sehen, wie ich mich entwickle.“ Über ein ganzes Jahr begegnen sie sich fast täglich, was sich zu einem fotografischen Ritual gestaltet.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;a0319bb0-bfd2-40ae-8535-977ee8e576a1&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://qmbknb4o7bmfutpf&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Grit Schwerdtfeger: 23. Dezember, Aus der Folge: ZEHN, 2010/2015, archival pigment print, 60 x 40 cm, © Künstlerin&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;e09362f3-e487-405c-af4b-548ab3f1dcd0&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Vertrautheit ist zu spüren, um über die Tagesform hinweg den lebendigen Wechsel von Nähe und Distanz auszuloten. Gerade in der sehr familiären Atmosphäre der Porträtaufnahmen, tritt etwas Allgemeinmenschliches hervor. Zugleich wird in der Reihung der Bilder Zeitlichkeit sichtbar, was eigentlich nur die Fotografie vermag. Ebenso wie in der zweiten Fotografie-Folge: ZWANZIG (2020). Denn auch hier begegnen sich Mutter und Sohn Lorenz, als „Modell“, nun junger Erwachsener, und die Fotokünstlerin. Eine spannende Gegenüberstellung der beiden fotografischen Folgen.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;1777afaa-5fc3-41b2-a6af-3cdb95a05887&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Ausstellung geht in die Verlängerung</title>
      <link>http://galerie-mariemix23.de/ausstellung-geht-in-die-verlangerung</link>
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      <pubDate>Sat, 11 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Die Cottbuser Galerie „Ma/rie/mix 23“ präsentiert zurzeit Fotografien der Leipziger Künstlerin Grit Schwerdtfeger. Eigentlich sind es Auszüge aus drei fotografischen Folgen: „ZEHN“, „ZWANZIG“ und „LAND“. Hinter den lapidaren Titeln verbirgt sich indirekt eine Familienwelt. Nur hat die Künstlerin ganz gezielt das Private durchdrungen und damit aufgelöst, denn es geht um weit mehr, um das Sichtbar-Werden von Lebensspuren. Die 4 großformatigen Arbeiten aus der „LAND“-Folge offenbaren in Schwarz/Weiß Landschaften einen fast unspektakulären Tiefenraum vor ihrem zumeist ruhigen Horizont. Sie laden ein zum entspannten durchwandern. Das eine oder andere Motiv könnte durchaus in der Lausitzer Umbruchlandschaft aufgenommen worden sein.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;7de38044-0173-4f3e-9b97-5624d5edfa24&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://x1vgrtuquz6xyr9e&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Blick in die Ausstellung, Foto: Galerie Ma/rie/mix 23&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;9a77e04f-e601-4bde-a81f-6119382dd17c&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://apcae7rpq7grdgjo&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Blick in die Ausstellung, Foto: Galerie Ma/rie/mix 23&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;4c4ea295-8f80-42c3-8e9b-c36971c13f53&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Die Fotografie-Folgen „ZEHN“ (2010/2015) und „ZWANZIG“ (2020) überraschen mit ihrer tagebuchartigen Sequenz mit fast täglichen, klassischen Porträtbildern vom Sohn der Künstlerin. Die erste Serie gar entstand auf eigenen Wunsch des Kindes: „So kann ich sehen, wie ich mich entwickle.“ Erstaunlich ernst und konzentriert kommen genau ein Jahr lang, fast täglich die beiden für die Aufnahmen zusammen. Ein einzigartiges und sehr intensives Dokument. Mit einem deutlichen Zeitschnitt treten dem die Porträts aus „ZWANZIG“ gegenüber: denn jetzt ein junger Mann, der uns mit in seine Welt nimmt. Man könnte meinen, es wären zwei verschiedene Personen, doch nein, es ist die gleiche!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;fa32e345-ac3e-4df3-b555-70419c42a968&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://kburkkfnoya4wqdt&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Blick in die Ausstellung, Foto: Galerie Ma/rie/mix 23&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;05b4cb71-396b-428a-b7e6-2d1a47d728b9&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Führung in der Doppelausstellung</title>
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      <pubDate>Wed, 01 Feb 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;\&quot;Dieter Zimmermann. Vom Ausschwärmen der Bilder\&quot; ist offenbar die umfänglichste Ausstellung mit über 300 Werken an zwei Standorten, die einem Künstler hier in der Niederlausitz je eingerichtet wurde. Der Anlass, vielfältige Einblicke in das Schaffen dieses unermüdlichen Malers zu präsentieren, war sein 80. Geburtstag im Spätherbst letzten Jahres.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;84dda1d6-da4e-41ac-8537-acfc0ccc63ca&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://z7adi0gbczi5p6eb&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Besucher in der Galerie Ma/rie/mix 23, Foto: Antje Müller&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;cd24fede-229f-4a8a-bc69-eb68c883243d&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Die Kunsthalle Lausitz und der Kunst- und Kulturförderverein Cottbus e.V. laden am Samstag, den 25. Februar, um 15 Uhr, zu einer Kuratorenführung mit Jörg Sperling und Heiko Straehler-Pohl ein. Start ist in der Cottbuser Marienstraße 23; danach geht es in die Alte Segeltuchfabrik, hinten links auf dem Rotec-Areal, in der Wilhelm-Külz-Straße 15. Die Teilnehmenden werden um eine Spende von 3 € gebeten.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;0f616779-b1b7-4251-86ce-5b2691352d93&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://yf8kstuanrxbj1hr&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Besucher in der Alten Segeltuchfabrik vor der Himmelsleiter-Serie, Foto: Antje Müller&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;c05dc4e5-48b2-44a8-8188-80e9f3060197&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Dank der Unterstützung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Sparkasse Spree-Neiße wird die Doppelausstellung in der Galerie Ma/rie/mix 23 und der extra dafür hergerichteten Alte Segeltuchfabrik, betrieben von der Kunsthalle Lausitz, von einer ungewöhnlichen Publikation begleitet: „Zimmermanns Bilderbuch“.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;53646ed3-5344-4238-b5b7-c8c8055a15d3&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://ohq6ng7zcbpuvodg&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Besucher in der Alten Segeltuchfabrik vor der Himmelsleiter-Serie, Foto: Antje Müller&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;d0edeb5b-bd62-441e-a9dd-004da2a6e28a&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Am 25. Februar endet der Ausstellungsteil mit Arbeiten auf Papier in der Galerie Ma/rie/mix 23. In der Alten Segeltuchfabrik hingegen ist die Ausstellung mit Leinwandbildern und Hinterglasmalereien glücklicherweise noch bis Samstag, den 15. April, verlängert.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;e51faead-f2db-4e71-b11d-df3546a6ad4a&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Vom Ausschwärmen der Bilder</title>
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      <pubDate>Sat, 03 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Dieter Zimmermann (* 1942) schafft seit 50 Jahren ein außergewöhnlich vielseitiges künstlerisches Gesamtwerk. Zu seinem 80. Geburtstag sind in einer umfangreichen Doppelausstellung in der Galerie MA/RIE/MIX 23 und der Alten Segeltuchfabrik (Kunsthalle Lausitz) seine Werke zu sehen. Erstmals entfaltet sich damit ein vielseitiger Einblick, begleitet vom parallel erscheinendem „Zimmermanns Bilderbuch“. Das Projekt wird von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Sparkasse Spree-Neiße gefördert.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;ea53ad4d-278d-4d46-b9e7-ccf79e2025f6&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://k59i4vsxzzpfawdi&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Aus der Folge: Einwohnermelderegister, 1987/88/89, Foto: Marlies Kross, Privatbesitz&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;aad19bc1-0628-4040-bbde-de561e5194de&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Seine wimmelnden Bildgeschichten und überbordenden Kompositionen leben von einer ganz eigenen Auffassung der „Bildgeschichte“, ganz gleich, ob auf Leinwand oder Papier. In der Auseinandersetzung mit den kulturellen Eigenheiten (Sorben), landschaftlichen Besonderheiten (Spreewald) und Verwerfungen (Braunkohlebergbau) hat er stets auch das Welttheater wie zeitgeschichtliche Phänomene im Blick und in seinem vielgestaltigen Œuvre sinnbildreich, mal augenzwinkernd, mal aberwitzig oder nachdenklich-poetisch ausgebreitet.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;2e7781ac-cd41-4534-b337-7b34ea5f6dcf&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://emutxonpjhvcplia&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Aus der Folge: Einwohnermelderegister, 1987/88/89, Foto: Marlies Kross, Privatbesitz&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;8c87cf7e-e19d-4950-9144-9ad96289b0a1&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;In der Alten Segeltuchfabrik (Kunsthalle Lausitz) wird es erstmals möglich sein, einen Überblick des facettenreichen malerischen Werks von den frühen Hinterglasbildern bis zu aktuellen Leinwandzyklen wie „Zeitfluss – Lausitz“ zu erhalten. Den Arbeiten auf Papier, die bislang seltener das Licht der Öffentlichkeit erblickten, bietet die Galerie MA/RIE/MIX 23 Raum. Zwischen seinen „Muzeln“ – der unüberschaubaren Menge an Skizzen, Entwürfen und Notizen – und zahllosen Gemälden gebührt den Arbeiten auf Papier ein gleichberechtigter Platz im Gesamtschaffen. So bieten die über 50 präsentierten Blätter zugleich einen zeitlichen Bogen, der sich über rund fünf Jahrzehnte spannt.&lt;br&gt;Jörg Sperling, Heiko Straehler-Pohl&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;e84c2f5f-5299-49a4-ac95-b4cd44d9a07f&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Stadt - Land - Fluß - Stille</title>
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      <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Mit dieser Reihung überschreibt der Künstler Andreas Klose (&lt;em&gt;1958) seine aktuelle Ausstellung in der Cottbuser Galerie Ma/rie/mix 23. Vielen dürfte er noch als langjähriger Grafikdesigner der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus – Frankfurt (Oder) in Erinnerung sein.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;add684cf-2894-4531-97d8-072522e18759&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://rzlfcsiok6hlhgvx&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Giebel (Cagliari, Sardinien) 2016, Öl auf Baumwolle, 60 x 60 cm, © Künstler&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;94af3358-62c1-4974-9ade-e9332eff2f54&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Doch die Präsentation zeigt einen ganz anderen, nämlich den, der sich seit den frühen 1980er Jahren der Malerei verschrieben hat. Es sind vor allem die stillen Motive und Landschaften, die Klose anziehen und denen er mit einer gedämpften, reduzierten Palette begegnet. So skizziert er auf Reisen, u.a. auf Sardinien oder in Siena, aber vor allem in der märkischen Landschaft. Im Umkreis von Glashütte, wo er lebt und arbeitet, entdeckt er immer wieder aufs Neue den flachen Horizont unter hohem Himmel.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;2cb391a7-4356-4861-bc17-0e64a49767eb&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://fumvjuh9sw4w7o6u&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Silageballen (Marshmallows), 2018, Öl auf Leinwand, 40 x 50 cm, © Künstler&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;c127bc18-7555-49ba-9e1b-6bc5236cc990&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Daneben gilt auch dem wohlkomponierten Stilleben ein Augenmerk. In seinen Gemälden wie Linolschnitten scheinen die Gegenstände zur Ruhe gekommen, als hätten sie die lästige Atmosphäre von schillerndem Zeitgeist und Betriebsamkeit abgelegt, um sich für die Momente des Bildbetrachtens auszuruhen. Und laden damit die Betrachter&lt;/em&gt;innen ein, in einer andersartigen Dimension zu wandeln.&lt;br&gt;Jörg Sperling&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;50f2f913-a276-4907-86f4-bcb90adfa7fb&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://vidizhs4japfckht&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Weiße Flasche, 2022, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm, © Künstler&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;90830ca0-ef9f-44ab-bdb8-173d1af77085&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Hinterglasmalereien</title>
      <link>http://galerie-mariemix23.de/finissage-des-kunstlers-matthias-korner</link>
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      <pubDate>Thu, 18 Aug 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Die vielbeachtete Ausstellung „Matthias Körner. Hinter Glas“ in der Cottbuser Galerie Ma/rie/mix 23 neigt sich ihrem Ende entgegen. Deshalb lädt der Kunst- und Kulturförderverein gemeinsam mit dem Künstler zur Finissage am letzten Ausstellungstag, dem 3. September, um 20 Uhr, ein. Mit der in den letzten beiden Jahren entstandenen Werkgruppe von Hinterglasbildern beschritt der Künstler neue Wege. Seine Malerei wirkt heute beruhigter, abgerundeter, was durch eine deutlich reduzierte Palette unterstrichen wird.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;f76852ae-9133-4ea8-aa5c-f3f35ff53185&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://zlfcteqpexlaiyb5&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Matthias Körner: Ateliereinblick, © Matthias Körner&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;d52d2ea3-4e6b-420f-9cf4-b5c7d84a8bd0&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Die großformatigen Hinterglasmalereien kommen mit wenigen Farbakzenten in ihrer zumeist Schwarz-Weiß-Reduktion aus. Sie, die Stilleben und Landschaften, stehen ebenso im Mittelpunkt, wie eine neue Serie von Drucken, die Matthias Körner als Radierungen auf Bierdeckel realisiert. An diesem Abend werden Einzelstücke daraus für Kunstinteressierte zum Verkauf angeboten.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;5fa25c49-a38f-4f0a-8a1e-efb8b8a4e17f&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://d2jsrm8iyw0au1va&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Matthias Körner: Ateliereinblick, © Matthias Körner&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;992285a5-b90a-40fe-a233-3e2b08eedbb8&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Hinter Glas</title>
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      <pubDate>Fri, 17 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Mit einer schöpferischen Dringlichkeit und in ständiger Hinterfragung der eigenen Positionen sucht der Cottbuser Künstler Matthias Körner unentwegt nach unkonventionellen Bild- und Ideenträgern. Für seine Themen wählt der Künstler seit 2017 das technisch herausfordernde Verfahren der Hinterglasmalerei, bei dem die Motive spiegelbildlich und im umgekehrten Malvorgang auf die Rückseite einer Glastafel aufgetragen werden.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;ab318b0e-626e-4dcf-8601-7816bce28289&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://hvyttqgtau3rsm3g&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Matthias Körner: Garten, Eitempera hinter Glas, 2019, 200 x 85 cm, © Matthias Körner&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;edc882f9-5127-4b11-90ef-874ee67f2153&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Ergebnis ist eine einzigartige, beinahe transzendente Strahlkraft der Farben. Die Technik ist nicht neu, erfuhr sie doch bereits vom 16. bis 18. Jahrhundert eine frühe Blüte, bevor sie von Künstler*innen der Klassischen Moderne wiederentdeckt wurde. Als einer der wenigen Vertreter der Hinterglasmalerei in der zeitgenössischen Kunst setzt Matthias Körner neue Akzente. Seine geheimnisvollen, oft melancholischen Seelenlandschaften gelangen hinter Glas zu einem gesteigerten Ausdruck. Erstmals in größerem Umfang und mit jüngst entstandenen Arbeiten widmet sich nun die Galerie MA/RIE/MIX 23 diesem spannenden Werkkomplex.&lt;br&gt;Caroline Kühne&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;8a1a322a-e58c-4e43-a4d9-977381811cc6&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Matthias Körner: o.T., Eitempera hinter Glas, 2020, 150 x 200 cm, © Matthias Körner&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;5b8bc55e-947f-4c9b-a9da-c664652c8729&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Kinderbilder 2</title>
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      <pubDate>Sat, 04 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Unter diesem Motto wird in der Galerie MA/RIE/MIX 23 eine kleine Präsentation von Werken gezeigt, die in der vorhergehenden Ausstellung von Theo Boettger entstanden sind. Die Kinder und Familien haben sich von seiner Kunst zur Gestaltung eigener Masken oder Maskenbildern anregen lassen. Rund 25 Kunstwerke zeigen phantasiereiche Verwandlungen teils alltäglichen Materialien. Wobei das Spiel mit der Maskierung zwischen Spaß und Schrecken pendelt.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;bc52966e-1707-467f-bba7-79d27ad5d088&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://zm0xukbtwxljtufm&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;„Kinderbilder 2“&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;0ce97fb0-c5e0-4e33-8f21-0367ae6e1e71&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;„Kinderbilder 2“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Jugendhilfe Cottbus gem. GmbH und dem Kunst- und Kulturförderverein Cottbus e.V.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;8e2e9a71-271b-43cc-b142-8c31aed2eaf5&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Paradox signs</title>
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      <pubDate>Sat, 12 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Jüngste Malereien und plastische Objekte zeigt der aus Finsterwalde stammende, heute in Berlin lebende Künstler Theo Boettger (Jg. 1975) in der Cottbuser Galerie Ma/rie/mix 23.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;02fecf94-e708-42eb-8599-ded58ee4994b&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://6mouf4dedh6rslfv&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Theo Boettger: Signale, 2021, Acryl, Lackspray, Öl auf Leinwand, 200 x 160 cm, © Künstler&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;d04930f0-054b-43cd-807e-7e65ef6bd7c7&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Er entwirft mit kräftigen Farbsetzungen seine Kompositionen, weniger im malerischen Durchmischen, als vielmehr in Spur, Lineatur, Signal und Kontrapunkt. In die oftmals technoid anmutenden Strukturen weben sich Masken, Gestalten, Zeichen sowie abstrakte oder Details andeutenden Elemente ein. Damit gewinnen seine Bilder eine energetische Aufladung, die sie in ein pulsierendes Gebilde verwandeln. Die aber mittels flächigen Durchwirkens wiederum Stabilisierung erlangen. Häufig tritt in piktogrammartiger Variabilität eine Figürlichkeit hervor, die aufleuchtet oder schemenhaft entschwindet im konstruktiv anmutenden Cluster, das großstädtisches, gegenwärtiges Lebensgefühl symbolisiert. Und unvermittelt ruft Boettgers paradoxe Zeichenwelt gleichzeitig existentielle Fragen wach.&lt;br&gt;Jörg Sperling&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir bitten um Verständnis, daß in C-Zeiten bestimmte Regeln eingehalten werden müssen. Anmeldung zum Ausstellungsbesuch über 0355 / 4303937 oder längerfristig über 0355 / 62023253.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;64a51fda-2516-4f93-8169-08c9c368d6ee&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Trügerisch ist die Stille</title>
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      <pubDate>Fri, 29 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die andersartigen Motivwelten des Fotografen Thomas Kläber&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Mit seiner neuen Ausstellung „Trügerisch ist die Stille“ in der Cottbuser Galerie Ma/rie/mix 23 überrascht der Fotograf Thomas Kläber mit zwei jüngst entstandenen Bildfolgen. Waren kürzlich im Wendischen Museum unter dem Titel „Dorfbilder“ zahlreiche seiner Klassiker aus dem Landleben zu sehen, so wartet der Künstler hier mit zwei gänzlich anderen Motivwelten auf. Als Fotograf, der sich dem Dokumentarischen verschrieben hat, führt ihn seine präzise Beobachtungsgabe in Coronazeiten sozusagen direkt zu markanten Erscheinungen, die er in der aktuellen Bildfolge „Abstand“ festhält. Beklemmende Szenerien oder symbolträchtige Orte hat Thomas Kläber unter diesem Signum unserer Zeit hintersinnig zusammengetragen. Wobei seine Bilder über den konkreten Anlaß hinaus nicht selten auf befragungswürdige Erscheinungen im sozialen Raum verweisen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die zweite, bislang ebenfalls noch nicht gezeigte Fotoserie trägt die Überschrift „Eiszeit“. Bei vielen winterlichen Spaziergängen machte der Fotograf immer wieder wunderbare Entdeckungen im Mikrokosmos von Eis und Schnee. Und es fasziniert, was er in der Natur an organoiden oder grafischen Strukturen, die in phantastische Reiche entführen, festzuhalten vermag. Wobei Kläber, dem Thema subtil folgend, bewußt die Farbe herausnahm und die Kontraste verstärkte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Da stehen sich die unterschiedlichen Erscheinungswelten gegenüber – und gehen doch unter dem Ausstellungstitel eine Verbindung ein.&lt;br&gt;Jörg Sperling&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;40c11ed5-6433-458e-8d66-1e7337aa0dc3&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kläber-Ausstellung verlängert&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Die Cottbuser Galerie MA/RIE/MIX 23 in der Marienstraße 23 hat sich aufgrund der aktuellen Coronalange entschlossen, die gegenwärtige Ausstellung des Fotografen Thomas Kläber bis 5. März zu verlängern.&lt;br&gt;Unter dem Titel „Trügerisch ist die Stille“ präsentiert der Fotokünstler zwei erstmals gezeigte fotografische Folgen: „Abstand“ (2020/21) und „Eiszeit“ (2008-2017). Erstere paßt mit den gut 50 Aufnahmen haargenau in diese spannungsgeladenen Pandemiezeiten. Dem längst im Alltagsgebrauch eingeschliffenen Begriff gewinnt der Künstler erstaunlich neue Tonarten ab. Aber stets geht der Fotograf, wie er es einfach formuliert, von den Gegebenheiten aus. In einer immer komplexer werdenden Welt der gelungene Versuch, sich mittels Kunst Klarheit zu verschaffen. Beklemmende Szenerien oder symbolträchtige Orte hat Thomas Kläber unter dem Signum unserer Zeit hintersinnig zusammengetragen. Wobei seine Bilder über den konkreten Anlaß hinaus nicht selten auf befragungswürdige Erscheinungen im sozialen Raum, als Sprach-Barrieren-Raum, verweisen. Das jener unter Hochspannung steht, zeigt der oft aggressive, gelegentlich hilflose oder gar poetische Versuch der Mitteilung. Unserer Gesellschaft mangelt es deutlich an Streitbarkeit. Ich weiß nicht, ob Kunstwerke in diese Lücke springen können, doch zeigen die Fotografien von Thomas Kläber, was möglich ist, wenn wir Betrachter*innen aus dem Normalmodus austreten.&lt;br&gt;Jörg Sperling&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;39c63dc6-503e-48d3-903b-558734cdd40c&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://refptifcdohrbij5&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Thomas Kläber: Bärenklau. Aus der Folge „Abstand“, 2021, C-Print, © Künstler&quot;,&quot;width&quot;:&quot;49%&quot;},&quot;id&quot;:&quot;c85b11c0-655f-4b5f-b278-addf44fc8d36&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://25jy2g0xmndmybjw&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Thomas Kläber: Cottbus. Aus der Folge „Abstand“, 2021, C-Print, © Künstler&quot;,&quot;width&quot;:&quot;49%&quot;},&quot;id&quot;:&quot;3d7c35af-2b60-4782-8e6c-a00d3ef14898&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://wdbuiknejzcj5ftx&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Thomas Kläber:Aus der Folge „Eiszeit“, 2017/2021, C-Print, © Künstler&quot;,&quot;width&quot;:&quot;49%&quot;},&quot;id&quot;:&quot;c990228d-2cc6-4d5a-8c3f-ae9dbe95aee4&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://gpygjjvwbpc4xapq&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Thomas Kläber: Aus der Folge „Eiszeit“, 2017/2021, C-Print, © Künstler&quot;,&quot;width&quot;:&quot;49%&quot;},&quot;id&quot;:&quot;09f86c61-33c9-440c-9b5b-626e3c90a3f7&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://hljeikfiimf8ybpg&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Thomas Kläber: O.T. Aus der Folge „Abstand“, 2021, C-Print, © Künstler&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;fd72b67e-8a9a-4704-94b6-8e4224e4e64f&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Zwischen Katzen und Zukunftsfragen</title>
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      <pubDate>Sat, 07 Aug 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Mit ihrer ersten Ausstellung eröffnet die an der Weimarer Bauhaus-Universität visuelle Kommunikation studierende Lina Unger (Jg. 2000) aus Leuthen bei Cottbus ein erstaunlich breites künstlerisches Spektrum. Zwar bilden offensichtlich viele Katzenmotive das Zentrum ihrer Präsentation in der Cottbuser Galerie MA/RIE/MIX 23, aber ihnen stehen Arbeiten wie „Queer Icons“, „Zukunftsfragen“, „Warum prokrastinieren wir?“ oder eine Auswahl von Skizzenbüchern in nichts nach, im Gegenteil. Die Künstlerin selbst sagt, daß ihre aktuellen Arbeiten weder mit den Begriffen Comic, noch Illustration oder Bildergeschichte im herkömmlichen, noch „Graphic Novel“ im neuzeitlichen Sinn recht zu fassen sind. Was dem Besucher*innen zwischen Katzenliebhaberei und fast sozialer Feldforschung in grafischer Umsetzung der im spannend zu lesendem Projekt „Zukunftsfragen“ gewonnenen Antworten von über 35 Befragten entgegentritt, zeigt sich als erweiterter Begriff der visuellen Kommunikation.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;c3edab58-3121-45eb-b1f5-1c0eee4f8bc7&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://tqulsw4ioyxwusgm&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;d162c6ac-3412-4733-a305-48c77bf4de81&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Interessant ist zu beobachten, wie neben den Skizzenbüchern mit unterschiedlichsten Techniken angefüllt, der Computer als Zeicheninstrument großflächig Verwendung findet. Manche der Arbeiten, wie die Porträtserie „Queer Icons“, existiert nur als digitale Arbeit und kann entsprechend größer oder kleiner oder zusammengefaßt als Plakat ausgedruckt werden. Hier wir die Frage nach dem Original wohl obsolet und der aufs Praktische gerichtete Umgang entscheidend – künstlerische Dichte vorausgesetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Verspielt-Träumerische steht in Lina Ungers Arbeitsweise einem dokumentarisch angelegten Ansatz gegenüber; und beide vertragen sich auf eine unverhofft spannungsvolle Art. Einesteils bilden die wiederkehrenden Katzenbilder für Lina ein Spielfeld, andernteils, wie im Comic „I need more time for myself“, steht die Katzengestalt als aberwitzig agierendes Alter Ego im Bildgeschehen für die Künstlerin. Wobei sich immer wieder Kunst- und eigene Lebenswelt inspirierend verschwistern.&lt;br&gt;Jörg Sperling&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir bitten um Verständnis, daß in C-Zeiten bestimmte Regeln eingehalten werden müssen. Anmeldung zum Ausstellungsbesuch über 0355 / 4303937 oder längerfristig über 0355 / 62023253.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;0e576738-4d6b-464a-a710-aba77fd88eed&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Muzelgrüße aus dem MA/RIE/MIX 23 zum FilmFestival-Jubiläum</title>
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      <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Einen Hauptpart der Ausstellung bilden die „Muzel“. Sie bespielen mit weit über tausend Teilen fast die gesamte obere Galerieetage. Allemal bilden sie als Skizzen, Notizen oder Entwürfe, den Grundnähstoff für Zimmermanns Kunst. Ihnen, diesen kleinen handlichen Zetteln, die dem Maler überall entspringen, sei es im Lichtspielhaus oder vor bzw. neben dem Bildschirm, bei Wanderungen oder im Dorfgeschehen, gilt diesmal ein besonderes Augenmerk. Denn normalerweise laufen sie, wenn überhaupt, nur im Hintergrund. Aus dem Wirrwarr der Bildschnipsel mag sich der / die Betrachter&lt;em&gt;in einen eigenen Lebens-Film zusammenstellen.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;c9fe8841-060f-4f44-b579-f2b0e9071850&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://pcrxujqrbpwa3nrp&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;width&quot;:&quot;32%&quot;},&quot;id&quot;:&quot;ca582d9d-e196-4b8d-84e7-3a4effaf4a1b&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://fa9asyghjrguepi9&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;width&quot;:&quot;32%&quot;},&quot;id&quot;:&quot;5c1525fa-9851-405b-adbd-f4dcee3b5b81&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://gne4kxit7gkxdizq&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;width&quot;:&quot;32%&quot;},&quot;id&quot;:&quot;be911a27-f704-4ca1-91e2-a5672db434aa&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://qberujzpcc9rijpm&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;width&quot;:&quot;32%&quot;},&quot;id&quot;:&quot;e727b793-34ab-4e77-81c6-d763fd315c7e&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://ymizrhihdfzkohmc&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;width&quot;:&quot;32%&quot;},&quot;id&quot;:&quot;9ce75a20-5fb5-4bd3-bfca-b63c32960793&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://r8ps9kmjyya4pviu&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;width&quot;:&quot;32%&quot;},&quot;id&quot;:&quot;acf41951-fa3c-45cd-a174-9858cfdaf568&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://evrx1momqavefapp&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;width&quot;:&quot;32%&quot;},&quot;id&quot;:&quot;5d290f1c-b55e-49d5-99c7-4ea0f065a214&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://ofyj1ld45eswihr5&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;width&quot;:&quot;32%&quot;},&quot;id&quot;:&quot;87a8a5c2-19b5-45d5-ad75-32bf5090532f&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://dnrahye0dokgrr7c&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;width&quot;:&quot;32%&quot;},&quot;id&quot;:&quot;e44e992f-5024-4552-9e8d-87ec12466854&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Die Besucher&lt;/em&gt;innen der Galerie empfängt im unteren Raum ein umlaufendes Band von blauen, mit kleinteiligen Bildwaben übersäten Leinwänden. Der Titel „Wertes Publikum“: hier werden wir – Film- und/oder Malkunstnarren – auf uns selbst zurückgespiegelt. In der Unendlichkeit von Köpfen, Gesichtern, Visagen, Antlitzen und Masken kann jede*r Entdeckungen machen, gar sich selbst auf die Spur kommen.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;68ce7693-0d4a-41c7-983d-c52cf6b0059c&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Landschaftstextur</title>
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      <pubDate>Fri, 08 May 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;[{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Petrovskys Literaturspur&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit Freitag, dem 7. Mai, steht die Ausstellung von Wolfgang Petrovsky unter dem Titel „Landschaftstextur“ im MA/RIE/MIX 23 in den Startlöchern. Als Markenzeichen seines Schaffens offenbart sich eine weitgefächerte wie vielschichtige Collagetechnik. Im direkten Zugriff gewinnen Dokumente, historische Fotos und Zeitungsausrisse aufstörende Wirkkraft. Der Freitaler Künstler kreuzt herausfordernd Zeitspur und materielle Aura mit malerischer Farbgeste und grafischer Formballung. Im symbolischen Hindurcharbeiten durch die ideologisch kontaminierten Ablagerungsschichten entstehen aufrüttelnde Suchbilder. Spürbar formulieren sie Parallelen auch zur Nichtgewißheit in der gegenwärtigen gesellschaftlichen Spannungssituation.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;f2917b2c-7fa9-4579-bf4c-6083583a4008&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://znfnnwpd8lzn4cqc&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Wolfgang Petrovsky: Flache Landschaft für Paul Celan, 2020, Acryl, Tusche, Collage (Ausschnitt). Foto: Thomas Kläber&quot;,&quot;width&quot;:&quot;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;aaa9af22-7b81-4120-a2ec-5a8e35f1db9d&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Unterschwellig durchzieht eine „Literaturspur“ die Ausstellungsräume, mischen sich Gedichtzeilen von Lieblingsautoren wie Hans Arp oder Wolfgang Hilbig ins Bild und entfachen ihr Zwiegespräch. Zudem lassen sich überall Schriftzeichen, Sprachfetzen, Notate und historische Zitate in den Blättern entdecken, als Eigenform visueller Lyrik. So bilden diese collagierten, gezeichneten und geschriebenen Werke, von poetischen Einsprengseln durchzogen, entweder aufgerissene Bildlandschaften oder schwebende Mikrokosmen, die die Betrachter*innen zum Durchstreifen einladen.&lt;br&gt;Jörg Sperling&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;f17cc7bb-230a-419a-b3c6-2feca8bb26de&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://goir2cdnpsr83noo&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;width&quot;:&quot;1/3&quot;},&quot;id&quot;:&quot;646a2e3b-8c20-433b-83a3-1bd6db8ecfbf&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://mvhtzg7bbryzct9i&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;width&quot;:&quot;1/3&quot;},&quot;id&quot;:&quot;34ca1f16-80cc-4753-9327-5e15b29b6187&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;image&quot;:[&quot;file://ng2t8reduxizkkpn&quot;],&quot;alt&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;width&quot;:&quot;1/3&quot;},&quot;id&quot;:&quot;c5334e84-8a82-4cc2-be64-323e9e1709d0&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;image&quot;},{&quot;content&quot;:{&quot;text&quot;:&quot;&lt;p&gt;Wir bitten um Verständnis, daß in C-Zeiten bestimmte Regeln eingehalten werden müssen. Anmeldung zum Ausstellungsbesuch über 0355 / 4303937 oder längerfristig über 0355 / 62023253.&lt;/p&gt;&quot;},&quot;id&quot;:&quot;505a1405-99fb-4ff4-8d4a-d62824360625&quot;,&quot;isHidden&quot;:false,&quot;type&quot;:&quot;text&quot;}]&lt;/p&gt;</description>
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